Eltern Information

Mein zweites Buch ist erschienen.

Luigi in Gefahr

Petra Achenbach Begründerin und Inhaberin der Akademie seit 1996



  • Kunstpädagogin
  • in ständiger Fort- und Weiterbildung in der akademischen Reitkunst
  • Ausbildung und Gesunderhaltung eines Ponyschulpferdes
  • Weiterbildungskonzept für Reitpädagogen



Für mich waren und sind Pferde noch nie Sportgeräte gewesen und mit Pferden

zusammen zu sein ist immer ein großer Moment der Freude und des Glücks.

Zwei Individuen, die etwas gemeinsam erleben wollen,

wobei jedes Individuum geistig und körperlich in Balance ist.


Der Kontakt zum Tier beginnt bei uns auf Augenhöhe vom Boden aus.


Was macht eine gute Beziehung zum Pony/Pferd aus? Wie gerne würde ich jetzt “1+1=2” antworten. Aber so einfach ist das nicht. Es ist individuell, persönlich und natürlich ist eine gute Beziehung zum Pferd sowieso vielschichtig und besteht aus vielen verschiedenen kleinen und großen Punkten.

Ich möchte den Kindern eine Basis vom Boden geben, an der wir basteln und arbeiten können, um das Beziehungsband mit den Ponys zu stärken.

Sie bekommen das ganz große Basis-Gerüst für ihr inneres Mindset. Damit sie verstehen, was es braucht, um Pferde/Ponys wie magisch anzuziehen. Denn unsere Persönlichkeit und wie wir den Pferden begegnen spielt eine ganz große Rolle für den Aufbau einer guten Beziehung.


Pferde lieben klare und fokussierte Persönlichkeiten. Deswegen sollte unser größtes Ziel sein eine fokussierte, klare und gelassene Persönlichkeit zu werden. Pferde können uns dabei helfen, weil sie die Meister darin sind im Hier und Jetzt zu sein und in einem entspannten Ruhemodus zu leben. Wenn wir ihnen zuhören, werden sie uns Gutes und Schlechtes spiegeln und wir können so nach und nach an uns arbeiten und durch ihre Reaktionen sehen, wo wir noch mehr üben müssen und was wir schon ganz gut beherrschen.

Ein Pferd wird immer dann sein bestes ICH zeigen, wenn der Mensch an seiner Seite positiv, klar und entspannt ist.


Die wahre Stärke und Klarheit liegt in uns selbst und in unseren Gedanken und Gefühlen. Das ist tatsächlich eigentlich eine sehr leise Kraft. Wenn du es nach und nach schaffst diese Kraft in dir durch die richtigen Techniken und das richtige Bewusstsein und deine Persönlichkeitsentwicklung zu mobilisieren, ist so ziemlich alles mit Pferden möglich.


Pferde geben gerne Verantwortung ab – aber nur dann, wenn sie das Gefühl haben, dass ihr Gegenüber die Lage immer einigermaßen im Griff hat.

Damit ist nicht gemeint, dass wir uns immer durchsetzen oder gar dominant sein müssen.

Denn Dominanz bedeutet „zu beherrschen“ und in einem Monolog ohne Widerspruchsrecht mit seinem Gegenüber zu agieren. Führungskompetenz dagegen bedeutet sein Gegenüber auf eine gemeinsame Reise oder einen gemeinsamen Weg mitzunehmen, empathisch zu handeln, zu kommunizieren und sowohl fair als auch verantwortungsvoll zu handeln.

Neben der fehlenden Dominanz gehört dazu aber auch im HIER und JETZT zu sein. Viel zu oft driften wir mit unseren Gedanken ab und sind bei dem schwierigen Problem von Morgen oder dem Stress mit der besten Freundin von Gestern oder nehmen die Hektik des Tages mit zum Pferd.


Führungskompetenz bedeutet, sein Gegenüber auf eine gemeinsame Reise oder einen gemeinsamen Weg mitzunehmen, empathisch zu handeln, zu kommunizieren und sowohl fair als auch verantwortungsvoll zu handeln.”


Gutes und erfolgreiches Pferdetraining ist vor allem Arbeit an uns selbst und unserer Persönlichkeit. Das bedeutet nicht, dass wir uns verbiegen oder Gefühle unterdrücken sollten. Denn das spüren die Pferde und reagieren beispielsweise mit Frust, Zweifel oder Motivationslosigkeit darauf.

Pferde sind Herdentiere und damit geeicht darauf die Gefühle ihres Gegenübers zu lesen. Sie sind gleichzeitig Energiesparer und wollen sich als Beutetiere sicher fühlen. Das bedeutet auch, dass sie sich keine Sorgen machen wollen. Denn das ist anstrengend und unsicher für sie.

Wenn dein Körper aber andere Gefühle ausstrahlt – unbewusst – als deine Hilfengebung oder deine Signale beim Training ist das verwirrend für dein Pferd. Wenn es keine Klarheit hat, beginnt es sich Sorgen zu machen.

Je nach Pferdetyp wird es dann unterschiedlich reagieren. Es wehrt sich oder entzieht sich. Es ist unmotiviert und versucht so wenig wie möglich zu machen um nichts falsch zu machen. Es zieht sich in sich zurück und spult irgendwie ab. Es ist hektisch oder gestresst, weil es sich unsicher zwischen all den Botschaften fühlt, die um seinen Kopf herumwirbeln und und und.



      FREUNDSCHAFT IST EINE HERZENSANGELEGENHEIT, DIE AUF VERTRAUEN UND ZUNEIGUNG

      BERUHT.
      EIN BAND ZWISCHEN ZWEI SEELEN,

      DAS WEDER RAUM NOCH ZEIT TRENNEN KÖNNEN.


      Pferde und Kinder LIEBEN Rituale und Gewohnheiten.
      Sie geben Sicherheit.
      Sie sind schön klar.
      Sie sind ein extrem guter und entspannter Weg, um direkt in eine Kommunikation

      mit dem Pony zu treten, hier setze ich an und weise den Kindern wohin die Reise gehen kann.


      Hier ein schönes Beispiel:

    Aus rechtlichen Gründen müssen wir darauf hinweisen, dass Ponys Tiere sind. Es ist daher möglich, dass diese zwicken, beißen, treten oder sich auf einen Fuß stellen. Daher hat jedes unserer Ponys auch eine Schulpferde-Haftpflichtversicherung.

    Die Kinder sind während des Kurses gegen Schäden, die durch das Pony verursacht werden, versichert. Trotzdem ist es ratsam, zusätzlich eine private Unfallversicherung abzuschließen.





    SOLLTE MEIN KIND "RICHTIG" REITEN LERNEN?


    Es gibt immer wieder Anfragen und Erwartungen von Eltern, die an uns herangetragen werden, dass Kinder schon mit 6 Jahren doch „richtig“ reiten lernen sollten. Wir wissen vom Angebot anderer Reiterhöfe, die Reiten ab vier Jahren anbieten, jedoch meist aus Eigeninteresse der Anlagenbetreiber, die auf das Geschäft mit dem frühen Nachwuchs setzen. Dort werden „kleine“ Kinder auf Pferde gesetzt in einer Abteilung oder im Einzelunterricht.

     

    Wir möchten Sie gerne über das geeignete Einstiegsalter und über unseren rückenfreundlichen gesundheitsfördernden Ansatz informieren, denn Kinder sollten erst ab dem Alter von 10 Jahren frühestens mit dem „leistungsorientierten“ Reitunterricht beginnen.

    Ausnahmen gibt es selbstverständlich. Wenn Talent und Entwicklungsreife zusammen kommen, dann können diese Kinder schon früher leistungsbezogen gefördert werden. Wir möchten Ihnen unseren Ansatz gerne begründen. 

     

    Zunächst aus der Sicht emotionaler und motorischer Entwicklungsreife:

    Das Kind hat noch nicht die nötige Körperstabilität, um sich auf dem Pferd kontrolliert halten zu können. Aktives und selbständiges Reiten ist nur schwer möglich, da Kinder im Alter von 6 bis 9 Jahren ein Tier solcher Größe kaum „beherrschen“ können. Auch Pferde, die brav im Kreis rumtrotten, stellen ein Risiko dar. Es geht immer eine große Unfallgefahr von ihnen aus, da der Reitlehrer in der Mitte keinerlei Hilfestellung leisten kann, wenn ein Pferd scheut oder auch mehrere Pferde in der Abteilung „durchgehen“. Es sind dann die Kinder, die dann durch so ein Erlebnis überfordert wurden und mit dem Reiten ganz aufhören, oder die Kinder, die sehr lange angstbesetzt sind oder ein geringer Anteil, der sich „durchbeisst“ allerdings unter Druck und sehr gemischten Gefühlen.

     

    Wir möchten auch zu bedenken geben, dass Kinder eine unrealistische Selbsteinschätzung erhalten, wenn sie vermittelt bekommen, ein Pferd alleine und selbsttätig reiten zu können. Die Pferde in manchem Reitbetrieb laufen wie ferngesteuert und sehr routiniert ihre Runden, versuchen möglichst stressfrei ihre Aufgabe zu erfüllen, stellen aber keinerlei Anforderung an das aktive Reiten.

    Es ist mehr oder weniger ein Draufsitzen, ohne Anspruch an das Zusammenspiel der komplexen Hilfen mittels erlernten reiterlichen Fähigkeiten (Koordination, Bewegungsgefühl, Feinmotorik und altersentsprechend Kraft).

     

    Wir möchten die Kinder ernst nehmen und ihnen ein realistisches Bild Ihres Können vermitteln. Es gibt auf diesem Weg viele kleine Erfolgserlebnisse, aber auch Grenzerfahrungen, wobei die Kinder lernen, eigene (körperliche) Grenzen zu erkennen.

     

    Aus medizinischer Sicht:

    Die medizinische Begründung dazu lautet:“….im 5. bis 8. Lebensjahr, in den Zeiten des gesteigerten Längenwachstums, ist die Reizbarkeit des Gewebes besonders gesteigert, und deshalb besteht gerade in diesem Lebensabschnitt die Gefahr der Überbeanspruchung.“

     

    Das Stützgewebe kann die muskuläre Anforderung gar nicht leisten. Die Knochenstruktur und die Wachstumsfugen von Kindern sind noch sehr weich, sind aufgrund der hohen Druck und Scherkräfte gefährdet. Es kann zu Frakturen der Wachstumsfugen kommen. Die Wirbelsäule und die dazwischenliegenden Bandscheiben als Stoßdämpfer werden durch unschönes und ungesundes „Plumpsen“ auf dem Pferderücken stark belastet. Sie müssen das Körpergewicht tragen und Stöße abfangen. Die Nackenmuskulatur kann ebenfalls diese Kräfte gar nicht abfangen.

     

    Einen weiteren Grundsatz von uns, betrifft die Größe der Pferde.

     

    Kleine Kinder passen auf kleine Pferde (Ponys), große Kinder passen auf große Pferde.

    Von Ponys geht ein nicht ganz so hohes Risiko aus, wie von einem 500 kg Großpferd. Zudem können die Kinder eigenständig das Pony zum Reiten vorbereiten, da das Größenverhältnis viel harmonischer ist.

     

    Ponys haben einen besonderen Charme und eine tolle Ausstrahlung auf Kinder. Ponys nehmen meist schneller die Hemmungen bei der Kontaktaufnahme und im allgemeinen Umgang als im Vergleich das Herantrauen an ein große Pferd.



    MEIN KIND WILL REITEN LERNEN. WAS NUN?



    Ihr Kind will unbedingt reiten?! Das Kinderzimmer hängt voller Pferdeposter, an Spielzeug gibt es nur Ponysachen, es wiehert und galoppiert nur noch im Kinderzimmer und im Garten. Erfahrungsgemäß „verwächst“ sich der Pferdevirus nicht, sondern will ausgelebt werden.Sie werden nach einer geeigneten Reitschule für Ihr Kind suchen müssen. Wir erklären Ihnen gerne, worauf Sie achten sollten.

     

    Sie selber haben unter Umständen nie etwas mit Pferden am Hut gehabt, um ehrlich zu sein sind Ihnen diese riesigen Viecher etwas suspekt und Sie haben gehörigen Respekt vor ihnen.

     

    Nun haben Sie sich vielleicht schon hingesetzt und nach Reitschulen in der Umgebung gegoogelt, Freunde gefragt, etc. aber irgendwie sind Sie immer noch unsicher. Man hört schließlich auch immer so viel von Unfällen.

     

    Anhand dieser Liste werden Sie schnell herausfinden, wie hochwertig die Reitschule ist, in was für Hände Sie Ihr Kind geben und welches Risiko Sie tatsächlich eingehen, was die Unfallgefahr angeht.

     

    Ab dem Moment, wo Sie herzlich empfangen werden und sich Zeit für Sie und Ihr Kind genommen wird (an einem Besuchstermin), hat auch jemand ein offenes Ohr für Sie und Ihre Fragen.

     

    1. Versicherungen

    Dass der Betrieb versichert ist, sollte selbstverständlich sein. Dabei sind folgende Versicherungen unabdingbar:

    Schulpferdeversicherung

    Reitlehrerversicherung

    Betriebshaftpflichtversicherung

     

    2. Kompetenz der Trainer/Reitpädagogen

    Eine reine Ausbildung als Trainer C (Breitensport oder Leistungssport) ist nicht immer ausreichend, um qualifizierten Unterricht für Kinder anzubieten. Ebenso wenig wie jemand, der einfach nur schon sehr lange reitet und entsprechend Erfahrung auf dem Pferd mitbringt. Auch erfolgreiche Turnierteilnahmen qualifizieren nicht, gut zu unterrichten. Das ist so wie mit dem Fußballtrainer: Der muss auch nicht gut spielen können, um gut vermitteln und lehren zu können.

    Fortbildungen speziell im Bereich Pädagogik und Motopädagogik

    Kenntnis über die Entwicklungsstufen bei Kindern

    Professionalität, also sicherheitsorientierter Umgang mit Pferden, Einhalten und Vermitteln der Regeln im Umgang mit Pferden.

     

    3. Schulpferde

    Schulpferde sind die Säulen der Kinderreitschule. Für die Betreiber der Reitschule sind sie die wichtigsten Mitarbeiter, die nur das Beste verdienen.

    - Artgerechte Pferdehaltung

    - Pferdeschonende Arbeitsmethoden und Einsatz

    - Ausbildung und Gesunderhaltung der Schulpferde

    - Reine Boxenhaltung ist Tierquälerei und sollte schon aus ethischen Gründen nicht unter-

       stützt werden. Optimal ist die artgerechte Pferdehaltung, die Lauf- oder Offenstallhaltung,   

       in der die Tiere,  die auch im Unterricht auf dem Reitplatz zusammentreffen, Kontakt

       miteinander haben und interagieren können.

     

    Pferde sollten „lebendig“ und mit wachen Augen erscheinen. Tiere, die tagtäglich ihre 2 bis 3 Stunden laufen, sind abgestumpft und trotten nur noch wie ferngesteuert ihre Runden. Sie versuchen möglichst stressfrei ihre Aufgabe zu erfüllen, stellen aber keinerlei Anforderung an das aktive Reiten. Und übrigens: Gebisse und Gerten gehören nicht in nicht geschulte Kinderhände!

     

    Mit den Pferde muß tagtäglich gearbeitet werden, zum Ausgleich der Arbeit im Kinderreitunterricht. Optimal ist natürlich eine Therapiepferdeausbildung. Mindestens aber gute und solide Arbeit am Boden und kontinuierlich gleiche Reitlehrer, zu denen eine enge Bindung vom Pferd aus besteht.

     

     

    4. Betreuung Ihres Kindes

    Die Beaufsichtigung und Betreuung Ihres Kindes sollte während des gesamten Aufenthalts auf dem Reiterhof gewährleistet sein. In einer Gruppe sollte Ihr Kind von zwei Reitlehrern betreut werden. Dabei sollte mindestens eine Lehrkraft im Team eine feste Bezugsperson sein, um eine Bindung und Vertrauen zu Ihrem Kind aufbauen zu können.


     

    Die Ausrichtung auf Kinder und Jugendliche umfasst ein altersgerechtes Konzept, Spiel und Spaß beim Lernen, Bedürfnisorientierung gegenüber Kindern (bewegungsaktiv und spielerisch)

     

     

    5. Bildungsauftrag

    Im Kinderreitunterricht wird immer noch versucht, zu vieles in zu schneller Zeit zu erreichen. Kinder und Pferde brauchen jedoch Zeit, sich auf einander einzustellen, sich kennen zu lernen und einen gemeinsamen Weg zu finden. Geben Sie Ihrem Kind die Zeit, die es sich wünscht und braucht!

    Ganzheitlicher Ansatz zur Förderung der Persönlichkeitsentwicklung

    Reiten ist mehr als ein Sport! Umfassende Gesundheitsförderung durch vielfältige Bewegungserfahrungen

    Schaffen eines Bewusstseins für Tiere und ihre Bedürfnisse Pferde sind keine Sportgeräte und auch keine Spielzeuge, sondern Wesen mit eigenen Bedürfnissen, Vorstellungen und Ideen und dieses auch zum Ausdruck bringen.

     

    6. Preise

    Selbstverständlich ist auch die Frage nach den Kosten wichtig.

    Qualität hat ihren Preis. Versicherungen, Futter, Personal, Equipment, Weiterbildung, ärztliche Versorgung und regelmäßige Versorgung vom Hufschmied usw. - all diese Punkte müssen vom Stallbetreiber finanziert werden.

     

    Günstige Angebote sparen meist an wichtigen Punkten: An der Sicherheit Ihres Kindes und an der Ausbildung und Gesunderhaltung der Pferde!

    Die wichtigsten Elemente (Ausbildung von Trainer und Pferden, Versicherungen etc.) MÜSSEN garantiert werden, um Ihrem Kind einen sicheren Umgang mit dem Pferd zu ermöglichen und Traumatisierungen, schlechte Erfahrungen und Unfälle zu vermeiden!

    (Eingang der Ponyschule über Wiesenstr. 10,   

       Eingang Reitplatz am Bachlauf) 35428 Langgöns

       Infos unter: mobil  Nr. 0157-75058253   

       Besuchstermin nach telef. Anmeldung

    (nur Info/ohne reiten);

       erster Mittwoch im Monat, 18 Uhr (nicht an Feiertagen und in den Ferien)

    Petra Achenbach aus Lang-Göns hat Kinderbuch über ihre Tiere geschrieben

    Bericht GIEßENER ANZEIGER (von Imme Rieger)

    In ihrem Erstlingswerk erzählt Caruso, das älteste Pony in der Akademie, eine spannende, lustige und lehrreiche Geschichte. Er stellt zunächst seine tierischen Mitbewohner vor und dann wird es spannend und magisch, denn die Mondwutzis, kleine Zauberwesen, die aussehen wie Fellknäuel mit langen dünnen Ärmchen, besuchen den Hof. Mehr soll an dieser Stelle nicht verraten werden. Zum Abschluss lädt Caruso seine jungen Leser zu einer Traumreise ein, bei der die Kinder aktiv entspannen können. Das 30 Seiten umfassende Buch strahlt viel Wärme aus, es ist humorvoll geschrieben und von Jessa Elsa Keuenhof liebevoll illustriert worden.

    Ihr Buchprojekt ist auf zehn bis 15 Bände angelegt. Dabei will Petra Achenbach ihr Konzept transportieren: "Ich berücksichtige die Wünsche und Ziele der Kinder und unterstütze sie dabei, ihren eigenen Weg zu gehen. Sie bekommen einen 'roten Faden', um systematisch und selbstständig ihren Zielen und Wünschen näher zu kommen. Das fängt bei der Begrüßung des Pferdes an, denn es geht darum, die Sprache der Tiere lesen zu lernen. Weiter geht es mit dem Aufhalftern, dem Anbinden, dem Pflegen und dem Führen bis zum selbstständigen Reiten und vielem mehr", erläutert die Autorin. Dies alles soll in der aufeinander aufbauenden Buchreihe kindgerecht verpackt werden.